Wahnmachen

Scheinbar sind bestimmte Meinungen auf etlichen Mahnwachen nicht erwünscht.

mondays1

Meinungsfreiheit – Artikel 19 der UN-Menschenrechtscharta – erlaubt dem Menschen JEDE Meinung kundzutun!

Artikel 19
Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht
schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art
und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Auf der einen Seite werden die Menschenrechte gefordert – auf der anderen Seite werden bestimmte Meinungen mit der „NAZI-Keule“ unterdrückt.

Dies wird einschlägig als eine geistige Erkrankung –Schizophrenie – bezeichnet.

Ich bin zwar anderer Meinung als Sie, aber ich würde mein Leben dafür geben, daß Sie Ihre Meinung frei aussprechen dürfen.

Hier ein Paradebeispiel von der Mahnwache Bochum in welchen Widersprüchen sich die ORGA verfängt, wenn sie die Unterschiede der Begrifflichkeiten wie Grundgesetz und Verfassung oder den Unterschied zwischen Staatsrecht und Firmenrecht nach dem UCC-Recht nicht unter einen Hut bringt!

Ich bin zwar anderer Meinung als Sie, aber ich würde mein Leben dafür geben, daß Sie Ihre Meinung frei aussprechen dürfen.

Oder Ken Jebsen – der zugibt, daß er sich nicht wirklich mit dem Thema befasst hat, aber behauptet, daß der Friedensvertrag kein Thema ist.

Interessant ist, daß Ken Jebsen zum Thema Geldsystem ein Interview mit Franz Hörmann geführt hat, welcher auch die Notwendigkeit der Staatsangehörigkeit und Staatlichkeit für sich erkannt hat und auch das Thema des Artikels 116 des Grundgesetztes für sich als relevant empfindet.

Da zu den Menschenrechten nach UN-Charta auch der Artikel 15 gehört, so beanspruchen viele Menschen ihre rechtmäßige Staatsangehörigkeit, welche von den BRD-Behörden verweigert wird und diese Menschen, welche sich gerade aus der NS-Ideologie (Arbeiterideologie) befreien wollen, als Rechte beschimpft werden.

Artikel 15
1. Jeder hat das Recht auf eine Staatsangehörigkeit.
2. Niemandem darf seine Staatsangehörigkeit willkürlich entzogen noch das Recht versagt
werden, seine Staatsangehörigkeit zu wechseln.
Nun, liebe Friedensaktivisten – wieso wollt ihr Menschen, die ihre Rechte nach der UN-Menschenrechtscharta umgesetzt wissen wollen, von den Mahnwachen ausschließen?

Über­ein­kom­men über die Rechts­stel­lung der Staa­ten­lo­sen
vom 28. September 1954, BGBl. 1976 II S. 474

Personalausweise werden NUR Staatenlosen ausgegeben!

Im Artikel 116 Absatz 2 steht ganz klar, daß etwas unter dem NS-Regime passiert ist, daß Menschen ihre Staatsangehörigkeit in den einzelnen Bundestaaten/Freistaaten (Preußen, Bayern, Franken, Sachsen etc.) entzogen worden ist – und eine einheitliche deutsche Staatsangehörigkeit *DEUTSCH* eingeführt.

(2) Frühere deutsche Staatsangehörige, denen zwischen dem 30. Januar 1933 und dem 8. Mai 1945 die Staatsangehörigkeit aus politischen, rassischen oder religiösen Gründen entzogen worden ist, und ihre Abkömmlinge sind auf Antrag wieder einzubürgern. Sie gelten als nicht ausgebürgert, sofern sie nach dem 8. Mai 1945 ihren Wohnsitz in Deutschland genommen haben und nicht einen entgegengesetzten Willen zum Ausdruck gebracht haben.

Und genau dies verhindert die NGO-BRD und erlaubt das grundgesetzliche Recht der Bewohner des Vereinigten Wirtschaftsgebietes (Artikel 133) wahrzunehmen, sich wieder in ihrer Heimat (Preußen, Franken, Sachsen, Bayern etc.) einbürgern zu lassen – oder den mit nach dem Personalausweisgesetz mit falschen Angaben versehenen Bundespersonalausweis NACH DEM GESETZ zur Vernichtung zurückzunehmen.

Falsche Eintragung sind:

  1. Staatsangehörigkeit *DEUTSCH* ist eine NAZI-Staatsangehörigkeit!
  2. Im Personalausweis sollte nach dem Personalausweisgesetz „Familienname“ stehen – natürliche Person – doch dort steht „Name“ – was eine juristische Person / Firma definiert.

§ 17 des Handelsgesetzbuches

(1) Die Firma eines Kaufmanns ist der Name, unter dem er seine Geschäfte betreibt und die Unterschrift abgibt.

(2) Ein Kaufmann kann unter seiner Firma klagen und verklagt werden.

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